GdP Kreisgruppe Duisburg

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Das GdP-Team - unsere Kandidaten

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Die GdP tritt bei den Personalratswahlen vom 11. bis 14. Juni mit der Listennummer 1 an.

Das gilt auch für die Wahlen der Personalräte auf örtlicher Ebene.

Wer starke Personalräte will, muss Liste 1 wählen!

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GdP - Duisburg trifft Sarah Philipp, die SPD-Kandidatin aus dem Duisburger Süden für die Landtagswahl

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Die Vorstandsmitglieder der GdP, Weert Albers, Harald Jurkovic und Manfred Scherkus sprachen mit der Kandidatin über die Situation der Polizei im Land NRW und in der Stadt Duisburg.

Albers, Vorsitzender der GdP-Duisburg, wies in dem Gespräch auf die dringendsten Probleme der Polizei hin. Albers: „ Wir haben zu wenig Polizeibeamte in der Stadt Duisburg. Wir schaffen es nur mit vielen Überstunden und großem Engagement, die Sicherheit in dieser Stadt zu gewährleisten. Viele Serviceleistungen werden wir in Zukunft nicht mehr anbieten können. Mit einem Durchschnittsalter von 49,6 Jahren ist die Polizei Duisburg zu alt."

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Von Extremisten keinen Religionskrieg aufzwingen lassen

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Düsseldorf. In der anhaltenden Diskussion über die Antiislam-Demonstrationen der rechtsextremen Splittergruppe Pro NRW hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) davor gewarnt, dass sich Deutschland von Extremisten einen Religionskrieg aufzwingen lässt. „Das Zeigen von Mohammed-Karikaturen ist durch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Das gilt auch dann, wenn Extremisten dieses Recht für sich in Anspruch nehmen", sagte der GdP-Landesvorsitzende Frank Richter. Die Polizei müsse aber die Möglichkeit haben, „die Ausübung dieses Grundrechts örtlich und zeitlich begrenzt einzuschränken, wenn bei einer Demonstration absehbar ist, dass es durch das Zeigen der Mohammed-Karikaturen zu einer sonst nicht zu beherrschenden Eskalation der Gewalt kommt, bei der es zu Toten und Schwerverletzten kommen kann", so der GdP-Landesvorsitzende.

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Schweinerei !!!

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Am 29.04.2012 wurden bei einem Einsatz Verpflegungsbeutel verteilt, in denen zum wiederholten Mal verschimmeltes Fleisch serviert wurde.

Daraufhin wurde das Fleisch schnell aus dem Verkehr gezogen, bevor unsere Kolleginnen und Kollegen gesundheitliche Probleme bekamen.

Diese Schweinerei wird dem Polizeihauptpersonalrat und dem Minister zur Kenntnis gebracht.

Wir fordern den Minister auf, den Vertrag ohne eine weitere Warnung mit diesem Lieferanten zu kündigen.

Wie oft müssen wir eigentlich noch riskante Verpflegungsbeutel entgegennehmen, bevor die Forderung der GdP erfüllt wird, die Kolleginnen und Kollegen mit eigenen Einsatzküchen zu verpflegen.

Der Vorstand

Gewalt gegen Kolleginnen und Kollegen

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Die GdP-Duisburg kritisiert die Entscheidung der Justiz, dem Chef von Alltours den Führerschein wieder auszuhändigen. (s. auch WDR, Lokalzeit Duisburg vom 07.05.2012)

Wer im Verdacht steht, einen Polizeibeamten angefahren und verletzt zu haben, darf bis zur juristischen Klärung kein Fahrzeug mehr führen.

Das Verhalten reiht sich ein in eine lange Liste von Respektlosigkeiten gegenüber unseren Kolleginnen und Kollegen.

Es ist ein falsches Signal, den Führerschein wieder auszuhändigen.

Alleine können wir diese Entwicklung nicht aufhalten.

Wir fordern die Politik und Justiz auf, uns in unserer Arbeit stärker zu unterstützen.

Der Vorstand

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